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Private Mandatstragende

Ohne den Einsatz von Freiwilligen könnte die Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen auch unter dem neuen Erwachsenenschutzrecht nicht sichergestellt werden. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden sind auf das Engagement von Privatpersonen angewiesen, die eine Beistandschaft übernehmen.

Voraussetzungen für die Übernahme einer Beistandschaft sind, dass sich die Privatperson für das Mandat eignet, über die nötige Zeit verfügt und die Aufgaben daraus selbst wahrnimmt. Für die Ernennung einer Beiständin oder eines Beistandes ist die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde zuständig. Die Aufgaben der privaten Mandatsträgerin oder des privaten Mandatstragenden folgen aus dem Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde über die Errichtung der übernommenen Beistandschaft.

Interesse für eine Mandatsübernahme

Wenn Sie sich für eine Mandatsübernahme interessieren, können Sie sich gerne an den Sozialdienst Ihrer Wohnsitzgemeinde wenden. Der Sozialdienst der jeweiligen Gemeinde unterstützt private Mandatstragende beim Führen der Beistandschaft und übernimmt auf Wunsch die Rechnungsführung. Die Beiständin oder der Beistand hat Anspruch auf eine angemessene Entschädigung für seine Tätigkeit und auf Erstattung seiner Auslagen.

Rahmenkonzept zur Aufgabenerfüllung kommunaler Dienste im Zusammenhang mit privaten Mandatstragenden (PriMa)

Rahmenkonzept (PDF, 241 KB, 14 Seiten)

Die im Rahmenkonzept aufgeführten Hilfsmittel stehen als Online-Formular oder PDF zur Verfügung.

Vermögensverwaltung

Gemäss Verordnung über die Vermögensverwaltung im Rahmen einer Beistandschaft oder Vormundschaft (VBVV) sind folgende Richtlinien zu beachten:


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.jgk.be.ch/jgk/de/index/kindes_erwachsenenschutz/erwachsenenschutz/private_mandatstragende.html