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Kulturland / Fruchtfolgeflächen

Landwirtschaftlich nutzbarer Boden (Kulturland) ist ein unvermehrbares Gut, zu dem Sorge getragen werden muss. Das gilt ganz besonders für die Fruchtfolgeflächen, die ertragreichsten Teile des Kulturlandes.

Mit der Änderung vom 16. März 2016 des Baugesetzes hat der Grosse Rat des Kantons Bern den Schutz des Kulturlandes und insbesondere der Fruchtfolgeflächen gesetzlich geregelt. Der Regierungsrat hat in der Folge in der Bauverordnung die nötigen Ausführungsbestimmungen erlassen.

Die neuen Bestimmungen verlangen von allen Akteuren, die Fruchtfolgeflächen oder anderes Kulturland beanspruchen, dass sie mit Kulturland und Fruchtfolgeflächen schonungsvoll umgehen. Welche Anforderungen dabei zu erfüllen sind, erläutert die
Arbeitshilfe „Umgang mit Kulturland in der Raumplanung“ (PDF, 1 MB, 28 Seiten).

Hinweis

Das Kulturland gemäss Art. 8a Baugesetz und die Fruchtfolgeflächen sind in der Hinweiskarte Kulturland einsehbar, die Fruchtfolgeflächen auch im Richtplaninformationssystem. Die GIS-Daten sind beim Amt für Geoinformation erhältlich.

Die im Kanton Bern vorhandenen Fruchtfolgeflächen sind im Inventar der Fruchtfolgeflächen bezeichnet. Das Inventar ist im Richtplaninformationssystem einsehbar. Die GIS-Daten sind beim Amt für Geoinformation erhältlich.

  • Richtplaninformationssystem
Fruchtfolgeflächen

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