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Mit Pärken und dem Weltnaturerbe Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft verbinden

Eine langfristig angelegte Verbindung von ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Zielen der Regionalentwicklung: Sowohl die regionalen Naturpärke als auch das Weltnaturerbegebiet im Kanton Bern orientieren sich am Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung.

Karte der Pärke und des Weltnaturerbes im Kanton Bern

Bild vergrössern Pärke und Weltnaturerbe im Kanton Bern

Im Kanton Bern bestehen mit dem regionalen Naturpark Diemtigtal, den kantonsübergreifenden regionalen Naturpärken Chasseral (BE/NE) und Gantrisch (BE/FR) sowie dem nur zu einem kleinen Teil im Kanton Bern gelegenen regionalen Naturpark Doubs (JU/NE/BE) vier vom Bund anerkannte Pärke von nationaler Bedeutung. Zudem liegt rund die Hälfte der Fläche des UNESCO Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch (SAJA) im Kanton Bern.

Die Förderung von regionalen Naturpärken ist ein wichtiges Instrument der Strategie von Bund und Kanton zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Regionen und Berggebiete. Die Anerkennung dieser Gebiete als „Naturpärke von nationaler Bedeutung“ und die damit verbundene finanzielle Unterstützung durch den Bund bieten grosse Chancen sowohl für die Land- und Forstwirtschaft, den Tourismus und das Gewerbe als auch im Hinblick auf die langfristige Erhaltung und Aufwertung dieser noch weitgehend intakten, einzigartigen Landschaften.

Der Kanton Bern fördert den Aufbau und den Betrieb von Pärken von nationaler Bedeutung und den Betrieb des UNESCO Weltnaturerbe SAJA. Dafür zuständig ist die Abteilung Kantonsplanung im Amt für Gemeinden und Raumordnung.


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