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Videoüberwachung

Die personenbezogene Videoüberwachung ist ein Eingriff in das Grundrecht auf Datenschutz.

Kantonale und kommunale Behörden dürfen Videoüberwachungsanlagen nur im gesetzlich erlaubten Rahmen betreiben. Die Rechtsgrundlagen bilden das
Polizeigesetz, die Videoverordnung und die Datenschutzerlasse
(Datenschutzgesetz und Datenschutzverordnung).

Eine Überwachungsanlage darf erst nach der positiven Vorabkontrolle (Art. 17a KDSG) durch die (kommunale oder kantonale) Datenschutzaufsichtsstelle und nach der Zustimmung der Kantonspolizei in Betrieb genommen werden.

Private Videoüberwachung im kommunalen öffentlichen Bereich (PDF, 2 MB, 6 Seiten) - Fachbeitrag von Liz Fischli-Giesser, Mitarbeiterin der Datenschutzaufsichtsstelle des Kantons Bern, im Bulletin der kantonalen Planungsgruppe Bern 

Hinweis

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Kantonspolizei.


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.jgk.be.ch/jgk/de/index/aufsicht/datenschutz/videoueberwachung.html