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Regierungsrätin Evi Allemann im Mediengespräch Qualität für Bevölkerung und Wirtschaft

7. Juli 2020 – Medienmitteilung

Nach zwei Jahren im Amt als Regierungsrätin zieht Evi Allemann eine positive Zwischenbilanz. Zur Legislaturmitte sind wichtige Meilensteine erreicht und neue Ziele gesteckt. Regierungsrätin Evi Allemann legt den Akzent auf einen konstruktiven Dialog mit den Beteiligten. Das Ziel ist eine hohe Qualität der Dienstleistungen für Bevölkerung und Wirtschaft.

Seit rund zwei Jahren steht Regierungsrätin Evi Allemann der Direktion für Inneres und Justiz (DIJ) vor. Mit den Dienstleistungen ihrer Ämter trägt die DIJ massgeblich zum guten Funktionieren von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft im Kanton Bern bei. Für ihre Zwischenbilanz in der Legislaturmitte gibt Regierungsrätin Allemann Einblick in laufende Projekte in den sechs Themenfeldern Raum, Gemeinden, Familie, Recht, Religion und Digitalisierung. Die Vielfalt an Themen sieht sie als Chance: «Damit gestaltet die DIJ den Kanton in wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Hinsicht mit. Dies ist ganz im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, wie sie der Regierungsrat mit seinen Regierungsrichtlinien 2019 – 2022 verfolgt».

Gute Projekte ins Rollen gebracht

Regierungsrätin Allemann sieht Bern als Familienkanton und will zu familienfreundlichen Rahmenbedingungen beitragen: Die Krankenkassenprämien von Familien werden ab 2021 mit zusätzlichen rund 30 Millionen Franken jährlich reduziert. Eine erste Tranche von 23 Millionen greift bereits 2020. Die DIJ hatte den Entscheid von Regierungsrat und Grossem Rat vorbereitet. Auch Kinder und Jugendliche mit besonderen Schutzbedürfnissen sollen ab 2022 besser unterstützt werden: Eine umfassende Reform in der Verantwortung der DIJ verbessert die Steuerung der Leistungen durch den Kanton.

Als Raumplanungsdirektorin liegt die Herausforderung gemäss Regierungsrätin Allemann in der Umsetzung der Siedlungsentwicklung nach innen auf kantonaler und kommunaler Ebene. Das Ziel ist, mit guter Raumplanung Entwicklungen zu ermöglichen. Für Regierungsrätin Allemann ist der Einbezug der Beteiligten ausschlaggebend für eine erfolgreiche Politik. Im Kontaktgremium Planung suchen die DIJ und der Verband Bernischer Gemeinden gemeinsam nach Möglichkeiten, um die Planungsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen. Auch das neue Zielbild Gemeindelandschaften als Orientierung für Gemeindezusammenschlüsse wird partizipativ erarbeitet.

Nahe bei den Bürgerinnen und Bürgern – diesem Grundsatz fühlt sich Regierungsrätin Allemann verpflichtet. Die Fachämter der DIJ wollen die Qualität ihrer Leistungen ständig verbessern. Nach dem Motto «einfach, aktiv, digital» realisiert die DIJ laufend neue digitale Angebote für Wirtschaft und Gesellschaft, vom elektronischen Baubewilligungsverfahren über den Online-Antrag für die Prämienverbilligung bis hin zum verbesserten Zugang zu Geoinformationen.

Dossier Zwischenbilanz

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