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Grenzmutation

Können sich alle Grundeigentümer über die Korrektur ihrer Parzellengrenzen einigen, kann die Anpassung mit einer Grenzmutation erfolgen. Die Parteien beauftragen dazu den zuständigen Nachführungsgeometer sowie einen praktizierenden Notar. Die Änderung wird mittels einer öffentlichen Urkunde vollzogen. Der Nachführungsgeometer erstellt den erforderlichen Mutationsplan.

Wie wird das Verfahren eingeleitet?

Das Verfahren wird von den beteiligten Eigentümern mit der Auftragserteilung an den Nachführungsgeometer und den Notar eingeleitet.

Was hat die Gemeindebehörde als erstes zu tun?

Die Gemeindebehörde ist nicht ins Verfahren involviert, es sei denn, sie sei selbst Eigentümerin oder Inhaberin anderer Rechte an einer betroffenen Parzelle.

Wie weiter, wenn das nicht zum Ziel führt?

Kommt eine Grenzmutation nicht zustande, kann eine Grenzregulierung gemäss Baulandumlegungsdekret in Betracht gezogen werden.

Wer beantwortet meine Fragen?

  • Nachführungsgeometer
  • Notar
  • Amt für Geoinformation

Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.jgk.be.ch/jgk/de/index/geoinformation-vermessung/amtliche-vermessung/landumlegungen/baugebiet/allgemein/grenzmutation.html