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Sicherung des Raumbedarfs von Gewässern

Das revidierte Gewässerschutzgesetz des Bundes verlangt von den Kantonen die Ausscheidung von Gewässerräumen an allen oberirdischen Gewässern. Bei Flüssen und Bächen umfasst der Gewässerraum sowohl das Gerinne als auch die beiden Uferbereiche (Korridor). Der Gewässerraum steht dem Gewässer zur Verfügung und gewährleistet insbesondere den Schutz vor Hochwasser sowie die natürlichen Funktionen – zum Beispiel als Lebens- und Erholungsraum.
Mit dem revidierten Wasserbaugesetz (WBG) sind die Rechtsgrundlagen für die Umsetzung im Kanton Bern geschaffen worden. Für die Festlegung des Gewässerraumes sind wie bisher die Gemeinden zuständig. Es ist ihre Aufgabe, die Vorschriften zur Ausscheidung des Gewässerraums grundeigentümerverbindlich umzusetzen. Der Bund hat dafür eine Frist bis 31. Dezember 2018 gesetzt.

Renaturierter Bach

Bild vergrössern Renaturierte Bäche brauchen mehr Raum

Weil trotz der neuen Rechtsgrundlagen noch Fragen bei der Umsetzung offen sind, hat eine kantonale Arbeitsgruppe unter der Federführung des Tiefbauamts sowie des Amts für Gemeinden und Raumordnung eine neue Arbeitshilfe Gewässerraum erarbeitet. Diese neue Arbeitshilfe sowei weitere Unterlagen sind auf der Webseite "Gewässerentwicklung" zu finden.

 


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