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Planungsgrundlagen Seeverkehr

Auf Ende 2013 hat der Regierungsrat des Kantons Bern neue Sachpläne für den Verkehr auf dem Thuner- und dem Brienzersee sowie auf den bernischen Teilen des Bieler- und des Neuenburgersees in Kraft gesetzt. Diese ersetzen die alten Richtpläne aus den 90er Jahren.

Segelschiffe auf dem Thunersee vor dem Niesen

Bild vergrössern Gewässer sind attraktive Erholungsräume

Im Fokus der Sachpläne steht die Bootsstationierung und damit die Frage, wo neue Bootsplätze gebaut werden können und wo nicht. Dazu werden drei Kategorien von Uferabschnitten bezeichnet: Ausschlussbereiche, in denen keine neuen Bootsplätze möglich sind, Konsolidierungsbereiche, wo bestehende Plätze verschoben und in einem begrenzten Mass neue Plätze zulässig sind, sowie Prüfungsbereiche, wo auch grössere Vorhaben möglich sind. Bevor ein neuer Bootssteg gebaut werden kann, braucht es eine entsprechende Nutzungsplanung. Mit den Sachplänen werden die Seegemeinden ermächtigt, in den Konsolidierungs- und den Prüfungsbereichen solche zu erarbeiten. Dies ist insofern eine Besonderheit, weil der Kanton die Hoheit über die Seefläche besitzt und es für die Gemeinden bis anhin nicht möglich war, die Seefläche zu beplanen.

 

Sachplan Seeverkehr Thuner- und Brienzersee

 

Sachplan Seeverkehr bernische Teile Bieler- und Neuenburgersee

 

Umsetzung der Sachplanung Seeverkehr duch die Gemeinden


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